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Stromausfall: Was tun? Vorbereitung & Survival-Tipps
Wenn plötzlich der Strom ausfällt, hilft die richtige Vorbereitung. Erfahre, wie du deinen Notvorrat entspannt aufbaust, im Haushalt richtig reagierst und mit einfachen Survival-Fähigkeiten jederzeit gelassen bleibst.
Inhaltsverzeichnis
Kurz & kompakt: Stromausfall im Überblick
Ein Stromausfall kann jeden treffen, oft ohne Vorwarnung und manchmal für viele Stunden. Dann fallen Licht, Heizung, Kühlschrank und sogar Internet und Telefon aus. In diesem Blog-Beitrag erfährst du, was bei einem Stromausfall genau passiert und wie er sich von einem Blackout unterscheidet. Du bekommst konkrete Tipps und eine Checkliste, die dir die Planung erleichtert. Außerdem zeigen wir dir die wichtigsten ersten Schritte im Ernstfall, den richtigen Umgang mit dem Sicherungskasten und wie lange du vorbereitet sein solltest. Am Ende findest du Survival-Tipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Wenn plötzlich der Strom ausfällt
Das Licht erlischt, das WLAN funktioniert nicht mehr und auch Herd oder Kaffeemaschine gehen nicht an. Ein Stromausfall kann den gewohnten Alltag schnell durcheinanderbringen. Mit der richtigen Vorbereitung auf einen Stromausfall kannst du dich auf solche Situationen einstellen. Hier erfährst du, was du bei einem Stromausfall tun kannst, was zu deiner Vorsorge gehört und welche Survival-Tipps hilfreich sein können.
Stromausfall: Was passiert, wenn der Strom weg ist?
Bei einem Stromausfall klappen viele Dinge nicht mehr, die im Alltag ganz natürlich sind. Licht und elektrische Geräte gehen aus, der Kühlschrank kühlt nicht mehr und auf einem Elektroherd kannst du nicht kochen. Je nach System können auch Heizung und Warmwasser beeinträchtigt sein. Bei einem längeren Ausfall können außerdem Internet, Telefon oder bargeldloses Bezahlen eingeschränkt sein, wie auch die Verbraucherzentrale in ihren Hinweisen zum Stromausfall erklärt. Offizielle Informationen findest du beim BBK: Informationen zum Stromausfall.
Stromausfall oder Blackout: Was ist der Unterschied?
Nicht jeder Stromausfall ist automatisch ein Blackout. Die Bundesnetzagentur bezeichnet einen Blackout als einen flächendeckenden, unvorhergesehenen und unkontrollierten Ausfall der Stromversorgung. Ein Brownout ist dagegen eine gezielte, zeitlich begrenzte Reduzierung oder Abschaltung der Stromversorgung, mit der das Stromnetz stabilisiert werden soll. Mehr zur Einordnung findest du in den FAQ zum Stromnetz der Bundesnetzagentur.
Wie kannst du dich auf einen Stromausfall vorbereiten?
Eine gute Stromausfall-Vorbereitung beginnt mit einigen einfachen Dingen. Dazu gehören vor allem Trinkwasser, haltbare Lebensmittel, alternative Lichtquellen und Möglichkeiten, dich auch ohne funktionierende Heizung warmzuhalten. Eine geladene Powerbank und ein netzunabhängiges Radio können dir außerdem helfen, informiert zu bleiben. Das BBK erwähnt diese Punkte ebenfalls zu den wichtigen Maßnahmen der Stromausfall-Vorsorge.
Dabei musst du nicht alles auf einmal besorgen. Beginne mit den wichtigsten Vorräten und ergänze deine Ausstattung nach und nach. So kannst du deine Stromausfall-Vorsorge unkompliziert aufbauen und regelmäßig prüfen, ob noch alles vorhanden und einsatzbereit ist.

Notvorrat bei Stromausfall: Lebensmittel & Wasser
Trinkwasser und haltbare Lebensmittel gehören zu den wichtigsten Bestandteilen deiner Vorsorge. Suche dir möglichst Lebensmittel, die nicht gekühlt werden müssen und die du direkt essen oder mit wenig Aufwand zubereiten kannst. Das BBK empfiehlt insbesondere haltbare Lebensmittel und Produkte, die bei einem Stromausfall auch ohne Kochen genutzt werden können.
Deinen Vorrat bei Stromausfall musst du nicht auf einmal kaufen. Lege ihn nach und nach an und verwende ältere Lebensmittel regelmäßig im Alltag, bevor du sie durch neue ersetzt. So bleibt dein Notvorrat aktuell und Lebensmittel bleiben nicht unnötig lange im Schrank. Weitere Hinweise erfährst du beim BBK zum Bevorraten von Essen und Trinken.
Licht und Wärme bei Stromausfall
Eine Taschenlampe und passende Ersatzbatterien solltest du an einem festen Ort aufbewahren, den du auch im Dunkeln schnell findest. Mehrere Lichtquellen können hilfreich sein, wenn der Strom länger nicht funktioniert. Decken und warme Kleidung helfen dir dabei, dich warmzuhalten, wenn auch die Heizung ausfällt. Auch die Verbraucherzentrale empfiehlt diese Grundausstattung für einen Stromausfall.
Wenn du Kerzen anzündest, solltest du sie nicht unbeaufsichtigt im Raum brennen lassen. Grill-Geräte dürfen nicht in der Wohnung oder im Haus angemacht werden. Das BBK warnt besonders davor, da bei der Nutzung in Innenräumen Erstickungsgefahr droht.
Powerbank und Radio bei Stromausfall
Eine geladene Powerbank bei Stromausfall kann dein Smartphone mit Energie versorgen, wenn keine Steckdose mit Strom versorgt ist. Kontrolliere deshalb immer wieder mal den Ladestand und gehe bei einem längeren Ausfall sparsam mit deinem Smartphone-Akku um.
Ein batterie- oder kurbelbetriebenes Radio bietet dir eine zusätzliche Möglichkeit, behördliche Informationen zu empfangen, wenn Internet oder Mobilfunk nicht benutzbar sind. Notiere dir wichtige Telefonnummern zusätzlich auf ein Blatt Papier. Genau diese Kombination aus Radio, Powerbank und einer analogen Kontaktliste empfiehlt das BBK für die Krisenvorsorge. Weitere Informationen findest du beim BBK zum Thema „In der Krise informiert sein“.
Medikamente, Bargeld und wichtige Dokumente
Bewahre regelmäßig benötigte Medikamente und deine Erste-Hilfe-Ausstattung an einem festen und schnell erreichbaren Ort auf. Auch Hygieneartikel und andere Sachen, auf die du im Alltag angewiesen bist, solltest du bei deiner Vorbereitung im Hinterkopf haben. Welche weiteren Vorräte du brauchst, hängt von deiner persönlichen Umständen ab.
Etwas Bargeld kann ebenfalls sinnvoll sein, weil Geldautomaten und Kartenzahlungen bei einem Stromausfall beeinträchtigt sein können. Die Verbraucherzentrale empfiehlt außerdem, wichtige Medikamente, ein Erste-Hilfe-Set und eine Liste mit Notfallkontakten bereitzuhalten. Eine ausführliche Übersicht bietet der aktuelle BBK-Ratgeber zur Notfallvorsorge.
Checkliste: Was brauchst du im Notfall?
Eine Checkliste für den Stromausfall hilft dir dabei, die wichtigsten Dinge im Blick zu behalten. Die Empfehlungen von BBK und Verbraucherzentrale zeigen, dass du dabei verschiedene Bereiche berücksichtigen solltest.
- Essen & Trinken: Trinkwasser, haltbare Lebensmittel, ein faltbarer Wasserkanister und ein Wasserfilter als zusätzliche Möglichkeit zur Wasseraufbereitung.
- Licht: Eine LED-Taschenlampe, Ersatzbatterien und eine wiederaufladbare Campinglaterne, mit der sich ein größerer Bereich ausleuchten lässt.
- Wärme: Decken, warme Kleidung, ein Schlafsack als zusätzlicher Schutz vor Kälte und ein passender Gasheizer. Dabei unbedingt die Herstellerangaben beachten und nur Geräte verwenden, die für den jeweiligen Einsatzbereich zugelassen sind.
- Information & Kommunikation: Ein Radio, eine Powerbank und eine Liste mit wichtigen Telefonnummern auf Papier.
- Gesundheit: Ein Erste-Hilfe-Set, eine Hausapotheke und persönliche Medikamente
- Unabhängige Stromversorgung: Ein faltbares Solarpanel kann geeignete Powerbanks und USB-Geräte nachladen, wenn das Stromnetz länger ausfällt.
- Hygiene & wichtige Unterlagen: Hygieneartikel, Bargeld und wichtige Dokumente
- Zusätzliche Notfallausrüstung: Ein Survival-Feuerstahl zum Entzünden eines Feuers im Freien und robustes Paracord für unterschiedliche praktische Anwendungen
Für eine ausführlichere Planung kannst du die Vorsorge-Checkliste des BBK nutzen.
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Was tun bei einem Stromausfall?
Wenn der Strom ausfällt, kann sich der gewohnte Alltag schnell verändern. Je nachdem, wie lange der Ausfall dauert und welcher Bereich betroffen ist, können unterschiedliche Einschränkungen entstehen. Umso hilfreicher ist es, vorbereitet zu sein und die wichtigsten Schritte zu kennen. So kannst du die Situation besser einschätzen und entscheiden, was als Nächstes zu tun ist.
Vorhandene Vorräte und Hilfsmittel können dir dabei helfen, die Zeit ohne Strom besser zu überbrücken. Gleichzeitig ist es sinnvoll, dich über die aktuelle Situation zu informieren und Veränderungen im Blick zu behalten. Welche Maßnahmen konkret wichtig sind, hängt immer davon ab, wie umfangreich der Stromausfall ist und wie lange er anhält.

Die ersten Schritte bei Stromausfall
Halte Kühlschrank und Gefrierschrank möglichst geschlossen, damit die vorhandene Kälte länger erhalten bleibt. Empfindliche Geräte wie Computer oder Fernseher kannst du ausschalten, um sie beim Wiedereinschalten vor möglichen Spannungsschwankungen zu schützen. Informiere dich anschließend über Radio, Smartphone oder andere verfügbare Informationswege.
Ist die Störung noch nicht bekannt, kannst du sie beim örtlichen Netzbetreiber melden. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass dafür in der Regel der Netzbetreiber und nicht der Stromanbieter zuständig ist. Den Notruf solltest du tatsächlichen Notfällen vorbehalten.
Weitere Verhaltenstipps findest du bei der Verbraucherzentrale: Was tun bei Stromausfall?.
Was tun bei Stromausfall am Sicherungskasten?
Prüfe zunächst, ob ein Leitungsschutzschalter oder der FI-Schalter ausgelöst wurde. Ist nur deine Wohnung betroffen, kann die Ursache innerhalb des Haushalts liegen. Auch die Verbraucherzentrale nennt die Kontrolle des Sicherungskastens als einen der ersten Schritte bei einem Stromausfall.
Springt eine Sicherung nach dem Einschalten direkt wieder heraus oder ist die Ursache nicht eindeutig, solltest du keine Reparaturen an der Elektrik selbst durchführen. Wende dich im Zweifel an eine Fachkraft.

Wie lange solltest du auf einen Stromausfall vorbereitet sein?
Wie umfangreich deine Vorbereitung auf einen Stromausfall sein sollte, hängt auch von deinem Haushalt und deiner Lage ab. Die Verbraucherzentrale empfiehlt für die Vorbereitung auf einen Stromausfall einen kleinen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für drei bis fünf Tage und nennt mindestens zwei Liter Wasser pro Person und Tag als Richtwert.
Du musst deinen Notvorrat trotzdem nicht an einem einzigen Tag anlegen. Das BBK setzt bei seinem aktuellen Ratgeber auf lebensnahe und leicht umsetzbare Vorsorge, die sich in den Alltag einfach einbinden lassen.
Survival-Tipps bei einem Stromausfall
Neben einem Notvorrat bei Stromausfall können auch praktische Fähigkeiten hilfreich sein. Gerade wenn gewohnte Hilfsmittel plötzlich nicht mehr verfügbar sind, kann es sinnvoll sein, mit vorhandenen Ressourcen bewusst umzugehen und sich auf ungewohnte Situationen einzustellen. Einige dieser Fähigkeiten spielen ebenfalls beim Survival Training oder bei Outdoor-Aktivitäten eine wichtige Rolle. Ein Erlebnis ersetzt dabei keine umfassende Notfallvorsorge, bietet dir aber die Möglichkeit, praktische Aufgaben in einem sicheren Rahmen auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln.

Welche Survival-Tipps helfen bei einem Stromausfall?
Zu den grundlegenden Survival-Tipps gehören ein überlegter Umgang mit vorhandenen Ressourcen, Orientierung und Improvisation. Bei einem Stromausfall kannst du beispielsweise Akkus und Batterien gezielt nutzen und wichtige Hilfsmittel an festen Orten aufbewahren.
Auch zu wissen, wo sich Taschenlampe, Erste-Hilfe-Ausstattung und wichtige Telefonnummern befinden, kann hilfreich sein. Eine durchdachte Vorbereitung ist dabei wichtiger als möglichst besondere Survival-Ausrüstung.
Survival Training: Fähigkeiten praktisch ausprobieren
Bei einem Survival Training kannst du verschiedene Fähigkeiten draußen in der Natur kennenlernen. Je nach Erlebnis stellst du dich praktischen Aufgaben und lernst, mit einfachen Hilfsmitteln zurechtzukommen. Dabei stehen das gemeinsame Ausprobieren und die Erfahrung in der Natur im Mittelpunkt.
Bei der Erlebnisfabrik findest du verschiedene Survival-Trainings und Survival-Erlebnisse, bei denen du Outdoor-Aktivitäten selbst ausprobieren kannst.
Welche Ausrüstung brauchst du für Survival?
Welche Survival-Ausrüstung du brauchst, hängt von der jeweiligen Aktivität ab. Für viele Outdoor-Aktivitäten gehören wettergerechte Kleidung, feste Schuhe und ausreichend Trinkwasser zur Grundausstattung. Eine allgemeine Survival-Ausrüstung-Liste passt deshalb nicht automatisch zu jeder Aktivität.
Bei einem gebuchten Erlebnis solltest du vorher prüfen, welche Ausrüstung vor Ort gestellt wird und was du selbst mitbringen musst. So kannst du dich passend auf das jeweilige Abendteuer vorbereiten.
Outdoor Survival: Herausforderungen in der Natur
Beim Outdoor Survival bist du draußen unterwegs und stellst dich verschiedenen Aufgaben in der Natur. Je nach Erlebnis können Orientierung, Teamarbeit oder der Umgang mit einfachen Hilfsmitteln eine Rolle spielen.
Wenn du gerne draußen aktiv bist, kannst du bei der Erlebnisfabrik Survival- oder Outdoor-Erlebnisse neue Herausforderungen ausprobieren. Gleichzeitig verbringst du Zeit in der Natur und sammelst gemeinsam mit anderen neue Erfahrungen.
Survival & Outdoor selbst erleben
Willst du Outdoor- und Survival-Fähigkeiten einfach mal selbst testen? Ein Survival- oder Outdoor-Erlebnis gibt dir die Gelegenheit, dich verschiedenen Aufgaben zu stellen, praktische Erfahrungen zu sammeln und dabei Zeit in der Natur zu verbringen, ob alleine oder mit anderen. Bei der Erlebnisfabrik warten unterschiedliche Survival- und Outdoor-Erlebnisse auf dich, bei denen du dich an neuen Herausforderungen versuchen kannst.
Suchst du noch mehr Inspiration für gemeinsame Aktivitäten im Freien? In unserem Blogbeitrag “Geburtstag draußen feiern: 5 Ideen für sonnige Tage” findest du weitere Ideen für besondere Erlebnisse und gemeinsame Zeit draußen.
Häufige Fragen rund um das Thema Stromausfall
Wie viel Wasser sollte als Notvorrat vorhanden sein?
Etwa zwei Liter Wasser pro Person und Tag können als Orientierung für den Notvorrat dienen. Die tatsächlich benötigte Gesamtmenge ergibt sich aus der Anzahl der Personen und dem Zeitraum, für den der Vorrat reichen soll. Unter Umständen ist auch der Wasserbedarf von Haustieren einzuplanen.
Welche Powerbank eignet sich für einen Stromausfall?
Welche Kapazität nötig ist, bestimmt sich danach, welche Geräte versorgt werden sollen und wie lange sie laufen müssen. Für Smartphones und kleinere Geräte genügt meist eine herkömmliche Powerbank. Kommen Geräte mit höherem Energiebedarf ins Spiel, also etwa Router oder Kühlschränke, bieten sich Powerstations an. Geräte mit einer Kapazität von ungefähr 1.000 Wattstunden (Wh) lassen sich dafür verwenden, vorausgesetzt die Dauerleistung deckt die angeschlossenen Geräte ab.
Was wird im Notfall bei Stromausfall benötigt?
Wer für einen Stromausfall vorsorgen will, braucht Trinkwasser, haltbare Lebensmittel, Taschenlampen und Ersatzbatterien. Eine geladene Powerbank, ein netzunabhängiges Radio, warme Kleidung, persönliche Medikamente, Hygieneartikel und Bargeld kommen je nach Bedarf dazu. Wichtige Telefonnummern und Dokumente müssen auch ohne Strom erreichbar sein. Was man konkret benötigt, hängt davon ab, wie viele Personen im Haushalt leben und von der jeweiligen Situation.
Was sind die wichtigsten Survival-Tipps?
Der Umgang mit vorhandenen Ressourcen, Orientierung, Improvisation und Erste-Hilfe-Kenntnisse zählen zu den grundlegenden Survival-Fähigkeiten. Bei einem Stromausfall umfasst die Vorsorge vor allem die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln sowie Möglichkeiten für Licht, Wärme und Information. Vorräte und benötigte Hilfsmittel sollten so gelagert werden, dass man im Bedarfsfall schnell darauf zugreifen kann. Survival-Fähigkeiten können die Stromausfall-Vorsorge sinnvoll ergänzen, ersetzen aber keine umfassende Notfallvorbereitung.
Ist ein Stromausfall ein Notfall?
Nicht jeder Stromausfall ist automatisch ein akuter Notfall. Seine Auswirkungen hängen unter anderem von der Dauer, dem betroffenen Gebiet und der jeweiligen Situation ab. Bei längeren Ausfällen können Kommunikation, Heizung, Kühlung und Zahlungsmöglichkeiten eingeschränkt sein. Droht eine unmittelbare Gefahr für Personen oder liegt ein medizinischer Notfall vor, ist der zuständige Notruf zu wählen.